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Lichtdecken
und -wände setzten sich aus drei Bausteinen zusammen,
die eine Vielzahl von Ausdrucks- und Erscheinungsqualitäten zulassen:
- Konstruktive
Ausführung: Spannfolie die nur im Randbereich in Leisten befestigt wird.
- Beleuchtungsanlage:
Ausstattung mit verschiedenfarbig weißen
und/oder bunten Leuchtmitteln, dimmbare oder statische Leuchten.
- Lichtsteuerung:
Abhängigkeit von Tageslichtverhältnissen,
Einbindung in Gebäudeleittechnik, freie Farbdynamik
beispielsweise ausgelöst durch Bewegungssmelder.
Der Effekt ist beeindruckend. Die Lichtdecke erfüllt damit nicht nur
hohe Design-Ansprüche, sondern schafft auch tageslichtähnliche
Verhältnisse in ihrem Büro, Arbeitsraum usw.
Lichtdecken und -wände stellen die perfekte Kombination
aus maximaler Funktion und minimaler Ästhetik dar.
Jede Störung des Deckenspiegels durch Einbauten
wie z.B. Stromschienen und Sprinklerköpfe wird von den Architekten
als Verunreinigung ihrer klaren Ideen empfunden.
Einführung
in Lichtdecken
Licht
statt Leuchten
Lichtdeckenimpressionen
aus einem Forum für Architektur und Bauen in Köln
aus
der Mercedes-Benz Niederlassung in Wuppertal
aus
der Exclusiv Ausstellung der Neugart KG in Bonn
aus dem Bezirksrathaus in Köln - Lindenthal
aus
dem Dorint Hotel in Düsseldorf
aus dem cleanicum in Köln
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